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Pitch Deck

 

WAS SIEHST DU, WENN DU DIR DIE STORYS DEINER FREUNDE ANSIEHST?

Möchtest du wissen was ich sehe? Dann scroll mal runter!

Viele meiner Freunde laden solche Bilder in Ihre Story. Dadurch machen sie erstklassige Werbung, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten. Alles was ich, als Betrachter, den Bilder entnehmen kann, sind Produkte, die meine Freunde anscheinend für sehr gut befinden, da sie die Produkte ansonsten nicht kaufen, selber tragen oder mit mir teilen würden.

​NÄCHSTE INVESTITIONSSTUFE

Manche meiner Freunde sind nicht nur bereit die Produkte für 24 Stunden in ihren Storys zu teilen, sondern darüber hinaus. Somit löschen sich diese Bilder nicht nach 24 Stunden von selbst und sind stattdessen dauerhaft in ihren Profilen auffindbar.

UND WAS MACHEN VIELE SHOPS HEUTZUTAGE?

Marken und Shops stehen im Internet, und insbesondere in Sozialen Medien, unter hohem Konkurrenzdruck um die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe. Um herauszustechen und den Produktabsatz anzukurbeln, sind sie auf unterschiedlichste Strategien angewiesen, um Traffic aus den Sozialen Medien in die Webshops zu bekommen. Heutzutage vergeben Shops und Marken daher viele Rabatte und kooperieren mit Influencern.

Früher wurden Rabatte zu besonderen und ausgewählten Ereignisse vergeben, während es heutzutage gang und gäbe ist, ganzjährig Rabatte zu vergeben.

DIE PROBLEME?

  • Meine Freunde machen erstklassige Werbung, ohne dafür eine Gegenleistung zu erhalten, während Influencer für die gleiche Tätigkeit bezahlt werden und sogar Rabattcodes für ihre Community erhalten.

 

  • Viele Shops verzichten aufgrund der Rabatte auf eine höhere Gewinnspanne und erhalten keine direkte Gegenleistung für die Vergabe der Rabatte.
  • Viele große Infleuncer leiden vermehrt unter Kredibilitätsverlust da diese gegen eine attraktive Bezahlung allerlei Produkte vermarkten und Ihre Glaubwürdigkeit dementsprechend verkaufen.

Warum keine Win-Win Situation schaffen? Du möchtest wissen, wie?

Das kommt jetzt!

DIE LÖSUNG:

YAMUNTU

Yamuntu soll eine Plattform werden, die individuelle Rabatte mithilfe der Storyfunktion der sozialen Medien vergibt.
Die Nutzer der App müssen ausschließlich ein Bild ihres Einkaufes aus der yamuntu-App heraus in ihre Story posten und erhalten dafür Rabatte. Die Shops, die ihnen diese Rabatte gewähren, werden auf den Bildern markiert und es wird so für die Shops Werbung gemacht.​

WARUM DU AN YAMUNTU GLAUBEN SOLLTEST?

Soziale Netzwerke sind da, um zu teilen. Dabei kann es sich um deine Meinung (Twitter), deinen Humor (Facebook) oder schöne Ereignisse (Instagram) handeln.
Genau auf dieser Funktion basiert yamuntu und schafft Nutzern einen zusätzlichen Mehrwert.​

Beispiele

Ein Freund fand heraus, wo man einen bestimmten Schuh, der im Moment sehr beliebt ist, günstig kaufen kann und teilte dies mit seinen Freunden über die Storyfunktion.

Eine Freundin weiß nicht welche Farbe sie auswählen soll und lässt ihre Freunde deshalb auf Instagram darüber abstimmen.

​NUTZEN FÜR UNSERE USER

  • ​Möglichkeit der Monetarisierung ihrer Reichweite – Heutzutage ist jeder ein Influencer.
  • Chance, sich für das Prahlen in sozialen Medien zu rechtfertigen.
  • Die Frage „Wo hast du das gekauft?“ erübrigt sich.
  • Möglichkeit authentische Kaufempfehlung zu tätigen.​​

EIN BEISPIEL

Ein Freund hat eine Story hochgeladen, in der seine Schuhe sichtbar sind. Er wurde so oft gefragt welcher Schuhe das genau sind, dass er eine zweite Story machte um allen interessierten gleichzeitig zu antworten.

NUTZEN FÜR DIE SHOPS​

  • ​Können nach dem Verkauf Marketing betreiben.
  • Haben Zugang zu einer spezifischen und, im Normalfall, geschlossenen Zielgruppe.
  • Rabatte müssen nicht mehr kostenintensiv beworben werden.
  • Mögliche Kettenreaktion, da nach jedem Verkauf wieder Werbung gemacht wird​.
  • Der Endverbraucher hat zusätzlichen Grund Werbung zu machen​​.

PROOF OF CONCEPT?

Landingpage​:


Über zwei Influencer wurde die Landingpage mit Traffic bespielt. Für jeden der Influencer wurde eine Weebly-Seite erstellt, und die Ergebnisse über Bitly-Links getrackt. 

Die wichtigsten KPIs (Key Performance Indicator):

1. Test – justhypebeast

  • 295 von 679 Seitenbesucher (43% Conversion) haben auf „Downloaden“ geklickt.
  • 46 Personen (7%) haben sogar nach der Auflösung, dass es die App noch nicht gibt, ein Feedback geschrieben (alle positiv).
  • ​CAC (Customer Acquisition Cost):
  • 100€ / 295 Seitenbesucher = 34 Cent/Seitenbesucher

Link zur Home-Seite: https://bitly.com/2vtomrB+
Link zur Download-Seite: https://bitly.com/2LUCjcs+

Ab min. 0:43 wird yamuntu vorgestellt.

2. Test – Muli Malone

  • 206 von 309 Seitenbesucher (66% Conversion) haben auf „Downloaden“ geklickt.
  • 44 Personen (14%) haben sogar nach der Auflösung, dass es die App noch nicht gibt, ein Feedback geschrieben (alle positiv).
  • Customer Acquisition Cost (CAC):
  • 100€/ 206 Seitenbesucher = 48 Cent/Seitenbesucher

Link zur Home-Seite: https://bit.ly/2BvGQOp+
Link zur Download-Seite: https://bit.ly/2ORgOac+ ​

Ab min. 2:33 wird yamuntu vorgestellt.

UNSER MARKT

Tägliche User:

Snapchat

5 Millionen in Deutschland
60 Millionen in Europa
187 Millionen weltweit​

Instagram

15 Millionen in Deutschland
700 Millionen weltweit​​​

yamuntu ist für jeden aktiven Nutzer der sozialen Medien interessant.

GESCHÄFTSMODELL

Pay-per-View – Die Shops bezahlen 3 Cent pro View in den Storys.

Umfrage wie viele Views die Teilnehmer pro Story haben:

Snapchat
7,405 Views /59 Teilnehmer = 125 Views im Schnitt

Instagram
8,800 Views /59 Teilnehmer = 149 Views im Schnitt

Gewinn pro Nutzung der App
125 Views Snapchat + 149 Views Instagram /2 = 137 Views im Schnitt auf einer Plattform
137 Views x 0,03 Cent = 4,11 Euro

yamuntu würde mit jeder Benutzung 4,11 Euro umsetzten. Das ist im Regelfall weniger als der Normalverdienst eines Affiliates (6-10% des Verkaufserlöses) und die Vergütung ist ergebnisorientiert, was das Ganze für B2B Partner noch attraktiver macht.

 

UMSATZPROGNOSE

Startup = „Ein Startup ist nicht einfach die kleinere Version eines großen Unternehmens. Stattdessen handelt es sich um eine temporär existierende Organisation auf der Suche nach einem skalierbaren, nachhaltigen, profitablen Geschäftsmodell.“ – Steve Blank


We are searching for business models, not executing business plans.


Folglich möchte ich lieber die Skalierungsmöglichkeiten bei einem Proof-of-Concept der App aufzeigen und nicht einen detaillierten Businessplan, der mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht eintreten wird, wie es vorkalkuliert wurde. Umso mehr wir über unser Produkt wissen, desto präzisere Kalkulationen können gemacht werden. Dementsprechend wird sich erstmal auf das Produkt konzentriert. Die allgemeine Kostenstruktur einer App/Plattform sollte zudem bekannt sein. Durch die Erhöhung der Pay-per-View Kosten von 3 Cent auf 4 Cent und später auf 5 Cent, kann mehr Umsatz erzielt werden. 

 

SKALIERUNG

  • Durch die Erhöhung der Pay-per-View Kosten von 3 Cent auf 4 Cent und später auf 5 Cent, kann mehr Umsatz erziehlt werden. Bei 4 Cent wären es 5,48 Euro Umsatz je Nutzung, während es bei 5 Cent 6,85 Euro Umsatz je Nutzung wären.
  • Durch neue Produktkategorien können Anreize zur öfteren Benutzung der App und somit eine Steigerung der CLV erzielt werden. Als Beispiel wäre Proteinepulver zu nennen, das auch oft in Storys geteilt wird. Proteinpulver wird durch den Verbrauch zusätzlich mit höherer Frequenz als Schuhe gekauft –> höhere CLV
  • Durch Internationalisierung können neue Märkte adressiert werden.
  • Viralitätspotenzial der App – Mit jeder Nutzung werden potenzielle User auf yamuntu aufmerksam gemacht, da sich die App bei jeder Nutzung selbst vermarktet.

Bei einem Zusammenspiel höheren Pay-per-View Kosten, häufigerer Nutzung der App, sowie neuer Nutzer, könnte solch eine schnelle Umsatzentwicklung in kurzer Zeit erzielt werden: 

3 Cent je View

1 Nutzung

40.000 Nutzer

164.400 Euro Umsatz

4 Cent je View

2 Nutzungen

100.000 Nuter 

​1.096.000 Euro Umsatz

5 Cent je View

3 Nutzungen

300.000 Nutzer

6.165.000 Euro Umsatz

DEINE BEDENKEN, UNSERE ANTWORT

Bedenken:

1. Oft wurde erwähnt, dass es schwierig sei Rabatte zu erhalten und mehr als 5% nicht möglich sein werden.

Antwort:

1. yamuntu möchte auf bestehende Rabatte zugreifen und diese vermitteln, demnach keine neuen Rabatte erzeugen. Es gibt bereits unzählige Rabatte, die auch bis an die 70% Grenze reichen. Natürlich werden nicht immer 70% vergeben, sondern im Schnitt 15-20% aber auch 5% und 70% kommen vor.


​1a. Ich habe in Göttingen bereits 6 örtliche Shops befragt, von denen 5 ihre Rabatte über die App vermarkten würden. Was sich für kleine Shops rentiert, sollte sich für größere Shops erst recht rechnen.

2. Wie möchte yamuntu sichergehen, dass keine Fake-Accounts genutzt werden oder die Storys direkt nach zwei – drei Minuten gelöscht werden?

2. (These) Unsere Early Adapter möchten auch gerne wie Influencer sein und selbst das Gefühl, gesponsert zu werden, erleben. Genau das ermöglicht yamuntu ihnen auch.

2a. Die Links in den Storys können überprüft werden, sollte die Story nicht mindestens 20 Stunden aktiv sein, kann yamuntu per Bankeinzug die gewährten Rabatte wieder abbuchen. Mit einer Schnittstelle zu den Views lässt sich auch überprüfen, ob die Anzahl dieser steigt oder nach wenigen Stunden gleich bleibt.

MÖGLICHE PROBLEME

Ein nahliegendes Problem wäre die Abhängigkeit von den sozialen Medien.
Gleichzeitig profitiert yamuntu von der stetigen Beliebtheit der sozialen Medien.

FOUNDER

Woundioun Sissoko – Founder
​Brennt für yamuntu

Nah an der Zielgruppe
Business Development – Fokus Online Marketing/ Produktentwicklung (bringt auch gerne den Müll raus, wenn es getan werden muss)

Ich habe vor 6 Monaten mein Abitur abgeschlossen, währenddessen war ich ein Jahr als Online Marketer für ein Finanzdienstleister (seQon FINANZ) und als Assistent des Vertriebsleiters Jan-Peter-Schott (PRIMA Fonds) tätig. Nun arbeite ich seit 6 Monaten als Junior Venture Developer bei Freshbird Ventures und als Junior Project Manager E-Commerce bei reVRsed. Die ersten 3 Monate meiner jetzigen Tätigkeit bei Freshbird Ventures und reVRsed trat ich als Praktikant an, um bei Philip Mertes ein Mentorship anzutreten.
Seit meinem 16. Lebensjahr bot ich kleinere Dienstleistungen an, erstellte WordPress Seiten oder verkaufte Backlinks und verschaffte mir viel theoretisches Wissen im Bereich Online Marketing, was mich letzten Endes zu meinem ersten Arbeitsverhältnis (seQon FINANZ) führte.

Status quo

Zur Zeit bin ich das einzige Mitglied des Kernteams. Jedoch bin ich bereits mit potenziellen Co-Foundern im Gespräch. Jedoch wird vor einer 2-3 Monatigen Testphase kein (voreiliger) Entschluss gefasst.

Mithilfe meiner Bürogemeinschaft konnte ich in Hamburg schnell ein Netzwerk aufbauen und über Philip Mertes hinaus, weitere Mentoren finden, die mir mit Ihrer Erfahrung bei strategischen Entscheidung zur Seite stehen oder mir zum Teil auch operativ unter die Arme greifen. Dazukommt das Ökosystem meines Investors, Kay Holzhauser, da yamuntu mit vielen seiner Startups Überschneidungspunkte hat, sodass sich die Startups gegenseitig helfen, fördern und von manchen Synergien profitieren können. Zu nennen wären da Cut Nut, das einen Story Editer für große Unternehmen anbietet, oder body.kitchen, die sehr stark im Bereich Inlfuencermarketing agieren.

MENTOREN

Philip Mertes

Internet-Unternehmer
Experte Corporate Venturing 

Geschäftsführer von: 
freshbird-ventures.com
silicon-valley-tour.de
philipmertes.com

Johannes Roth

Experte Qualitative Marktforschung
Experte Branding

Geschäftsführer von curt-roth.de

Bryan Hempen

Unternehmer
Softwareentwickler

VR-AR Pioneer

Freelancer (Softwareentwickler)
Geschäftsführer von revrsed.com

Bastian Wilkat

Investmentmanager
Unternehmer
Podcaster

Investmentmanager EWE AG
Unternehmer und Zukunfts-Podcast „Der Flaneur“

Joris Zierold

Unternehmer
Experte Influencermarketing

Geschäftsführer von electricelephantpublishing.de (body.kitchen)

INVESTOR

Kay Holzhauser

Portfolio

Startups:
graphmasters.net
streamtime.tv
playgorithm.com
cutnut.net
serve.earth
newsloop.io
uniconta.com
body.kitchen
yamuntu.com

KUNDENFEEDBACK

Das sind die begeisterten Rückmeldungen, die yamuntu per Mail erhalten haben. Wir haben bereits 99 beigesterte Mails erhalten.

 

Wir denken Infleuncermarketing weiter und revolutionieren das Rabattgeschäft!

BIS BALD!
Beste Grüße von yamuntu 🙂